Die Sowjetunion und die Loslösung der osteuropäischen Staaten vom Warschauer Pakt am Ende des Kalten Krieges (Promotionsstelle)

Das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ) stellt zur Bearbeitung des Promotionsprojekts

"Die Sowjetunion und die Loslösung der osteuropäischen Staaten vom Warschauer Pakt am Ende des Kalten Krieges"

ab 1. April 2019

einen Doktoranden/eine Doktorandin (m/w/d) (TV-L E13, 65%)

am Berliner Kolleg Kalter Krieg ein. Die Stelle ist auf drei Jahre befristet. Dienstort ist Berlin.

Die Stelle ist Teil des Forschungsprojekts "Drifting Apart: Internationale Institutionen in der Krise und das Management von Dissoziationsprozessen", das vom Leibniz-Institut Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK, Frankfurt) in Verbindung mit dem Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA, Hamburg), dem Zentrum für Zeithistorische Forschung (Potsdam) und dem IfZ im Wettbewerbsverfahren der Leibniz-Gemeinschaft eingeworben wurde. Das Projekt widmet sich Herauslösungsprozessen aus internationalen Institutionen in Zeitgeschichte und Gegenwart. Dabei erkundet es die Ursachen der Desintegration sowie den Umgang und die Folgen dieser Prozesse in einer interdisziplinären Perspektive.

 

Von den Bewerbern und Bewerberinnen (m/w/d) werden ein überdurchschnittlicher Studienabschluss im Fach Neuere/Neueste Geschichte oder Osteuropäische Geschichte, Interesse an der Geschichte des Kalten Krieges in seinen globalen Bezügen, russische Sprachkenntnisse sowie Konzeptionsstärke und Teamfähigkeit erwartet.

Das Institut für Zeitgeschichte strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Ziel ist es zudem, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Publikationsverzeichnis, Zeugnisse, Urkunden) sowie einem Motivationsschreiben und einer max. zweiseitigen Projektskizze richten Sie bitte bis zum

21. Januar 2019

per Post an den Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin, Prof. Dr. Andreas Wirsching, Leonrodstr. 46 b, 80636 München oder in elektronischer Form (in einem PDF-Dokument per E-Mail) an wirsching[at]ifz-muenchen.de.

 

Bitte verwenden Sie Kopien, weil die Unterlagen nicht zurückgeschickt werden können. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Elke Seefried (seefried[at]ifz-muenchen.de) oder Dr. Agnes Bresselau von Bressensdorf (bressensdorf[at]ifz-muenchen.de).