„Zukunftsvorstellungen am Ende der DDR“ (Promotionsprojekt)

Das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ) und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schreiben

zum 1. April 2019

ein Promotionsstipendium zum Thema „Zukunftsvorstellungen am Ende der DDR“

in Höhe von 1.350 EUR (monatlich)

am Berliner Kolleg Kalter Krieg aus. Die Laufzeit des Stipendiums beträgt maximal 3 Jahre. Für den Bearbeiter/die Bearbeiterin (m/w/d) wird ein Arbeitsplatz am Berliner Kolleg Kalter Krieg zur Verfügung gestellt.

Die Stelle ist dem Projekt „Zukünfte am Ende des Kalten Krieges“ zugeordnet, das vom Berliner Kolleg Kalter Krieg im Jahr 2019 eingerichtet wird. Dieses Projekt beleuchtet Zukunftsentwürfe und Zukunftshandeln in Politik, Expertise, Zivilgesellschaft und Medien in der weltpolitischen Umbruchzeit 1988-1992. Der Blick gilt den Perspektiven des internationalen Systems.

Von den Bewerbern und Bewerberinnen (m/w/d) werden ein überdurchschnittlicher Studienabschluss im Fach Neuere/Neueste Geschichte, Interesse an der Geschichte des Kalten Krieges in seinen globalen Bezügen und der Geschichte der DDR sowie Konzeptionsstärke und Teamfähigkeit erwartet.

Das Institut für Zeitgeschichte strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Ziel ist es zudem, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Publikationsverzeichnis, Zeugnisse, Urkunden) sowie einem Motivationsschreiben und einer max. zweiseitigen Projektskizze richten Sie bitte bis zum

21. Januar 2019

per Post an den Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin, Prof. Dr. Andreas Wirsching, Leonrodstr. 46 b, 80636 München oder in elektronischer Form (in einem PDF-Dokument per E-Mail) an wirsching(at)ifz-muenchen.de.

 

Bitte verwenden Sie Kopien, weil die Unterlagen nicht zurückgeschickt werden können. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Elke Seefried (seefried(at)ifz-muenchen.de) oder Dr. Agnes Bresselau von Bressensdorf (bressensdorf(at)ifz-muenchen.de).