Ausstellung: "Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen"

Bestellung und Begleitprogramm

Plakat zur Ausstellung "Der Kalte Krieg" (BStA)"Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen" heißt die Ausstellung, die das Berliner Kolleg Kalter Krieg und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ab März 2016 für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung stellen. Mit ihren Texten, über 160 zeithistorischen Fotos und Dokumenten sowie QR-Codes, die zu Filmdokumenten im Internet verlinken, wird die Ausstellung zu einem Panorama des Kalten Krieges, der als globale Systemkonkurrenz die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte.

Die Ausstellung ist das ideale Medium, um an öffentlichen Orten – etwa in den Foyers von Rathäusern, in Volkshochschulen, Stadtbibliotheken, Schulen oder Kirchen – zur Auseinandersetzung mit der globalen Systemkonkurrenz einzuladen, die die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte. Die Ausstellung bildet den geeigneten Rahmen für Filmvorführungen, Zeitzeugengespräche, Buchvorstellungen und andere Veranstaltungen.

Bei unserem Partner, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, erhalten Sie mehr Informationen über die Ausstellung und die einzelnen Plakate. Dort können Sie auch die 22 Plakate zum Subskriptionspreis von 30,00 € bestellen.

 

Referentinnen und Referenten

Die Ausstellung "Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen" erfreut sich großer Nachfrage. Mittlerweile sind mehr als 1.000 Exemplare der Schau von Museen und Gedenkstätten, Landratsämter und Rathäuser, Bibliotheken, Schulen und Volkshochschulen etc. bestellt worden.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Berliner Kollegs Kalter Krieg sowie des Hamburger Instituts für Sozialforschung, des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die das Kolleg gegründet haben, stehen zur Verfügung, um die Bildungsarbeit mit der Ausstellung vor Ort mit ihrer Expertise zu unterstützen.

Institutionen, die die Ausstellung im Jahresverlauf zeigen werden, können die nachfolgend genannten Historikerinnen und Historiker sowie Persönlichkeiten der Zeitgeschichte zu den jeweils ausgewiesenen Daten als Referentinnen und Referenten zu Ausstellungseröffnungen oder Begleitveranstaltungen einladen. Die Kolleginnen und Kollegen der o.g. Einrichtungen stehen ohne Honorar zur Verfügung, die anfallenden Reise- und Übernachtungskosten müssen von den einladenden Institutionen entsprechend der Regelungen des Bundesreisekostengesetzes übernommen werden. Bei Referenten anderer Einrichtungen können Honorare anfallen und sind bilateral zu vereinbaren. Die Referentinnen und Referenten werden in der Regel Überblicksvorträge zur Geschichte des Kalten Krieges halten, die einen Bezug zur Ausstellung herstellen. Institutionen, die das Angebot aufgreifen möchten, wenden sich direkt an die für sie terminlich infrage kommenden Fachkollegen und skizzieren dabei den Rahmen der Veranstaltung sowie die Überlegungen in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Es wird angeregt, örtliche bzw. regionale Medien als Partner zu gewinnen, um der Ausstellung möglichst viel Öffentlichkeit zu verschaffen. Selbstverständlich stehen die Referentinnen und Referenten im Vorfeld oder am Rande der Veranstaltungen für Interviews zur Verfügung. Je nach individueller Terminlage sind die Referentinnen und Referenten auch dazu bereit, am Morgen des Folgetages die Ausstellung und das Thema Kalter Krieg vor Ort in einer Schule zu diskutieren.

In diesem Onlinekalender finden Sie die Termine, zu denen namhafte Referentinnen und Referenten zur Verfügung stehen.

Hier werden auch bereits vergebene Termine angezeigt. Die Terminanfrage erfolgt ausschließlich über die in den jeweiligen Einträgen genannte E-Mailadresse.

Herausgeber der Ausstellung sind das Berliner Kolleg Kalter Krieg und die Bundestiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Ihr Autor ist der Historiker Prof. Dr. Bernd Greiner. Die Projektleitung und Bildauswahl oblag Dr. Ulrich Mählert. Der Leipziger Grafiker Dr. Thomas Klemm besorgte die Gestaltung der Ausstellung. Hier können Sie mehr über die Ausstellungsmacher erfahren.